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Um 7:00 Uhr gab es Frühstück und zusammen mit meinen Beständen (Brot, Banane, Käse) konnte ich ein Frühstück sowie einen Snack für unterwegs basteln.

Ich fand schnell auf den Weg und durch das kühle Wetter und die guten Wege ließ es sich gut gehen. Da ich nach den ersten 22 km gern noch weitere 13 km bis Olleos de Tera gehen wollte, wo es nur 6 Betten gab, ließ ich mir mit Hilfe eines Mitpilgers dort ein Bett reservieren. Die letzten 13 km bin ich zusammen mit Wulf gelaufen und das Wetter war trotz einiger arg dunkler Wolken gnädig. So haben wir nun eine urige Herberge „La Truchs“ deren 6 Plätze mit 8 Leuten überbelegt ist. Sie soll nur 6,- Euro kosten und das Menü 9,- Euro.

Da es Morgen nach 26 km in Mombuey nur eine unschöne Herberge geben soll, habe ich per booking.com für den Ort ein Zimmer reserviert.

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Der Blick zurück auf Tabara.

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Er könnte sich mal wieder rasieren ... Morgen!

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Der Weg.

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Kanal in Santa Croya de Tera.

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Längere Strecken durch Pappel-Monokulturen.

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Kirche oder/und Herberge in Santa Marta de Tara...

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...an der es die älteste Darstellung eines Jakobus-Pilgers überhaupt gibt (11. Jahrhundert).

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Ja doch, er darf auch noch mal mit auf das Foto.

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Ein Symbol des Frühlings: Ein (Apfel?) Baum in bescheidener Blüte.

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Berggipfel in der Ferne mit Schnee. Bin gepannt, ob ich da durch muss.

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Meine Herberge.

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Mein heutiger Schlafraum. Sehr urig, aber immerhin keine Stockbetten. Andere Betreiber würden hier deutlich mehr Betten unter bringen.

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Hier der lokale Supermarkt. Woran erkennt man ihn? Man muss danach fragen, aber ein Schild würde schon helfen, oder?

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Die Pilgergruppe nach der Fütterung. Man ist beschäftigt mit der Tour für Morgen oder den Nachrichten aus der Heimat.

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Das lag einer Packung Mandeln bei - also nicht schlucken! 

 

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