21.05.2019 von Grandas de Salime nach A Fonsagrada (26,2 km)
Nach einer sehr gut geschlafenen Nacht und einem ordentlichen Frühstück traf ich Martin, mit dem ich die heutige Etappe gemeinsam ging. Die Blase war erträglich und mit Stöcken und Krabbengang gelangen auch die negativen Steigungen ganz gut. Ich habe Asturien verlassen und bin nun in Galicien. Auch habe ich nun 160 km der rund 320 km hinter mir. Das ist also Bergfest im doppelten Sinne. Leider habe ich die Sonne unterschätzt und mich etwas verbrannt. Morgen passe ich besser auf. Überhaupt scheint der Regen für den Rest der Tour vorbei zu sein. Ich werde ihn nicht vermissen. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Den Rest erzählen die folgenden Fotos.
Dieses Frühstück war ein guter Start, auch wenn ich mein eigenes von Zuhause etwas vermisse. Jedenfalls ist der Kaffee hier immer gut.
Aussicht mit Wolken auf Augenhöhe.
Aussichten auf Bergwelten.
Weitere Aussichten.
Michel am recht einfach markierten Übergang von Asturien und Galicien...
...und am ersten Monolithen in Galicien, der Richtung und Entfernung (160,098 km) nach Santiago anzeigt.
Auch hier ist es schön mit viel Heide und anderen Pflanzen. Man beachte die mit Schnee bedeckten Gipfel im Hintergrund.
Der weiße Ort in der Ferne ist A Fonsagrada, das heutige Etappenziel.
Ein fremdes Pligerpärchen beim Pausieren auf einer Wiese mit einem sagenhaften Ausblick.
Mein diesmal wirklich schönes Zimmerchen von heute.
Zur Feier des Tages gab es Pulpo in der Pulperia.
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Die Wetteraussichten von A Fonsagrada und Santiago de Compostela für die nächste Woche. Besser geht es nicht. Mein Regenponscho ist voller Optimismus nicht mehr griffberei, sondern wieder unten im Rucksack verstaut :-)
Hier sieht man das Höhenprofil des Gesamtweges, der allerdings noch bis Fisterra und Muxia eingezeichnet ist. Ich bin ca. bei km 160 (grüne Linie) und man erkennt, dass die schlimmsten Steigungen hinter mir liegen. Bei ca. km 320 liegt etwa Santiago de Compostela.
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